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München - Ivan Perisic arbeitet nach Knöchelbruch am Comeback und visiert das Achtelfinal-Rückspiel gegen Chelsea an. Der Kroate kämpft auch um einen neuen Vertrag.

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Eine Reha, zwei Ziele.

Bei einem Trainings-Tackling von Álvaro Odriozola hatte sich Ivan Perisic Anfang Februar den rechten Knöchel gebrochen. Seitdem schuftet der Kroate in der Reha.

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Nach SPORT1-Informationen will Perisic zum Achtelfinal-Rückspiel gegen den FC Chelsea am 18. März wieder spielfit sein. Sein Aufbautraining verläuft gut, täglich absolviert der 31-Jährige bis zu zwei Einheiten.

Perisic arbeitet nicht nur an seiner schnellen Rückkehr, er schuftet auch für einen neuen Vertrag beim FC Bayern.

Perisic will beim FC Bayern bleiben

Bekanntermaßen ist der Flügelspieler von Inter Mailand nur bis Saisonende ausgeliehen. Bis Mitte Mai müssen sich die Bayern-Verantwortlichen entschieden haben, ob sie von der Kaufoption in Höhe von rund 20 Millionen Euro Gebrauch machen und ihn fest verpflichten.

SPORT1 weiß: Perisic will unbedingt beim FC Bayern bleiben! Auch privat fühlt er sich in der Landeshauptstadt Bayerns pudelwohl.

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Sein großes Plus: Neben Benjamin Pavard ist der Vize-Weltmeister von 2018 einer der wenigen Sommer-Neuzugänge, die überzeugen konnten. Auch Cheftrainer Hansi Flick hält viel von ihm.

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In 22 Pflichtspieleinsätzen für die Bayern erzielte der 88-malige kroatische Nationalspieler fünf Tore und lieferte acht Assists. Unter Flick mauserte sich Perisic gegen Ende der Hinrunde sogar zum Stammspieler. Auch in der Rückrunde war er auf der linken Außenbahn eine feste Größe, ehe er sich am 4. Februar schwer verletzte.

Noch keine Gespräche zwischen Berater und Verein

Noch haben zwischen dem Management des Spielers und dem Verein noch keine Gespräche über seine Zukunft stattgefunden. Diese werden wohl im März erfolgen.

Gemessen am Preis-Leistungs-Verhältnis darf sich Perisic wohl berechtigte Hoffnungen machen, dass ihn die Bayern auch ab Sommer unter Vertrag nehmen, schließlich ist der Transfer von Leroy Sané noch nicht fix, Kingsley Coman und Serge Gnabry sind verletzungsanfällig. Perisic hingegen erwies sich bislang als routinierter Backup, gilt als Musterprofi.

Werbung in eigener Sache will er Mitte März dann auch wieder auf dem Platz machen.