Robert Lewandowski und Mats Hummels, FC Bayern - Borussia Dortmund
Stars wie Bayerns Robert Lewandowski (l.) und Dortmunds Mats Hummels machen die Bundesliga höchst attraktiv © Getty Images
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Die Fußball-Bundesliga knackt erstmals die Umsatzmarke von vier Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist ein Anstieg von 5,4 Prozent zu verzeichnen.

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Die Fußball-Bundesliga stößt finanziell erneut in neue Sphären vor und hat erstmals die Umsatzmarke von vier Milliarden Euro geknackt.

Dies geht aus dem aktuellen Wirtschaftsbericht der Deutschen Fußball Liga (DFL) hervor, der der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorab vorliegt.

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15. Umsatzrekord in Folge

Demnach beläuft sich der Umsatz der 18 Bundesligisten auf 4,02 Milliarden Euro, im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Anstieg von 5,4 Prozent und der insgesamt 15. Umsatzrekord nacheinander.

"Der deutsche Profifußball hat sich zu einer zukunftsfähigen Industrie entwickelt, die inzwischen direkt und indirekt 56.000 Arbeitsplätze schafft und über eine hohe finanzielle Stabilität verfügt", sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert der FAZ.

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Zugleich nahm Seifert die Vereine in die Pflicht, die Bundesliga insbesondere im Ausland attraktiver zu machen: "Es geht künftig zunehmend darum, was sie aus den finanziellen Möglichkeiten machen."

In Sachen Zuschauerpräsenz ist die Bundesliga schon jetzt Top. Laut DFL-Wirtschaftsbericht verzeichnete das deutsche Oberhaus fast 43.000 Zuschauer pro Spiel und sorgt damit weltweit für einen Bestwert.