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Max Eberl ruft die Gladbacher Fans dazu auf, die Übeltäter des Hetz-Plakates gegen die TSG Hoffenheim zu identifizieren. Gladbach muss mit einer Strafe rechnen.

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Sportdirektor Max Eberl von Borussia Mönchengladbach hat an die große Mehrheit der Fans der Fohlen appelliert, bei der Identifizierung der Übeltäter beim Banner-Eklat am Samstag im Spiel gegen die TSG Hoffenheim (1:1) zu helfen.

"Natürlich hoffen wir, dass wir diese Menschen finden und ausschließen. Und wenn nicht wir sie finden, dann vielleicht andere in der Fankurve", sagte Eberl nach dem Spiel: "Menschen, die andere identifizieren und sagen, der war es."

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Einige Borussia-Ultras hatte mit verunglimpfenden Bannern gegen TSG-Mäzen Dietmar Hopp (79) zu Beginn der zweiten Halbzeit für Missstimmung und eine kurze Spielunterbrechung gesorgt. Schiedsrichter Felix Brych pfiff die Partie erst wieder an, nachdem die Transparente entfernt worden waren.

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Gladbach muss Bestrafung durch DFB fürchten

Der fünfmalige deutsche Meister muss mit Ermittlungen durch den Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes und einer Bestrafung durch das DFB-Sportgericht rechnen. Es ist wahrscheinlich, dass sich Gladbach die mögliche Buße von den Problemfans zurückholen will, sollten diese ermittelt werden.

Eberl hatte sein Unverständnis nach dem Spiel klar zum Ausdruck gebracht und die betreffenden Anhänger bei Sky als "Hornochsen" bezeichnet. Später führte er aus: "Was soll ich mit diesen Plebs, mit diesen Menschen machen?", fragte er erzürnt: "Die mir dann mit ihren Masken gegenüberstehen und das Plakat weiter hochhalten. Das ist absolut beschämend, das ist nicht Borussia Mönchengladbach."  

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Gladbachs Geschäftsführer Stephan Schippers hatte sich für den Eklat offiziell bei den Kraichgauern entschuldigt: "Dieses Verhalten einiger Fans ist nicht zu akzeptieren und entspricht in keiner Weise den Werten von Borussia Mönchengladbach. Wir können uns als Klub nur in aller Form dafür entschuldigen."