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Marco Rose fährt bei einem Anruf von Max Eberl der Schock in die Glieder. Der 43-Jährige denkt aufgrund des frühen Zeitpunktes kurzzeitig an eine Entlassung.

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Es war die 386. Absage der Bundesliga-Geschichte, als das Rheinderby zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln am Sonntagmorgen kurzerhand gecancelt wurde. Grund: Das Sturmtief "Sabine" hätte die Sicherheit der Zuschauer auf dem Rückweg nach dem Spiel gefährdet.

Als die Absage früh morgens feststand, rief Gladbachs Sportdirektor Max Eberl Cheftrainer Marco Rose an, um ihn zu informieren. Durch den ungewohnt frühen Zeitpunkt des Anrufs hatte dieser zunächst Böses im Sinn.

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Rose: "Mein erster Impuls war: Oha!"

Dem 43-Jährigen fuhr der Schock in die Glieder, als der Anruf um kurz nach sechs auf seinem Handy eintraf und Rose für einen kurzen Moment dachte, er sei gefeuert. "Auf einmal hat mein Handy um 6.15 Uhr gesummt. Max Eberl war dran. Mein erster Impuls war: Oha!", sagte der gebürtige Leipziger überrascht der Bild.

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Dass es dann aber doch nicht um sein Traineramt gehen könne, wurde ihm kurz darauf bewusst. "Ich dachte mir dann, ein Gespräch über meinen Job kann das jetzt nicht sein ..." 

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Es wäre auch mehr als überraschend gewesen, spielt Rose doch mit der Borussia die beste Saison seit langem und hat weiterhin die Chance auf die erste Meisterschaft seit 1977.