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Christoph Kramer verzichtet trotz seiner dritten schwereren Kopfverletzung weiter auf einen Schutzhelm. Dieser würde ihn auf dem Feld zu sehr behindern.

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Trotz seiner inzwischen dritten schweren Kopfverletzung in seiner Karriere will Christoph Kramer auch künftig auf einen Helm verzichten.

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"Ich bin kein Typ dafür, der würde mich mehr behindern als mir helfen. Ich werde auch so weiter ohne Angst in die Zweikämpfe gehen", erklärte der Gladbacher im Gespräch mit der Bild.

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Zuletzt hatte sich der 28-Jährige beim Spitzenspiel zwischen RB Leipzig und Borussia Mönchengladbach erneut eine leichte Kopfverletzung zugezogen und musste vorzeitig vom Feld.

Kramer verletzt sich im WM-Finale am Kopf

Immer noch unvergessen ist Kramers Einsatz im WM-Finale 2014. Nach einem Zusammenprall mit Ezequiel Garay fragte er Schiedsrichter Nicola Rizzoli zwei Mal, ob dies das WM-Endspiel sei. Rizzoli bat Bastian Schweinsteiger daraufhin, Kramer auswechseln zu lassen.

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Bis heute kann er sich an die halbe Stunde, die er auf dem Platz stand, nicht mehr erinnern.

Bekanntester Helmträger im Fußball war der frühere tschechische Nationaltorhüter Petr Cech, in der Bundesliga trägt Paderborns Kapitän Klaus Gjasula einen Kopfschutz.