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Mit Lars Windhorst hat Hertha BSC einen finanzstarken Investor im Rücken. Jürgen Klinsmann freut sich über die neuen Möglichkeiten auf dem Transfermarkt.

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Laut Trainer Jürgen Klinsmann spielt Hertha BSC dank der Millionen von Investor Lars Windhorst auf dem Transfermarkt in einer neuen Liga.

Man könne nun "bei Spielern anklopfen, die früher nicht in unserer Kategorie waren", sagte der ehemalige Welt- und Europameister am Montag: "Das ist etwas Tolles, etwas Neues, dass sich jetzt auch internationale Klubs mit Hertha BSC beschäftigen. Die beobachten natürlich auch, was hier gerade abläuft."

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Konkrete Namen wie die der gehandelten Granit Xhaka (FC Arsenal) und Julian Draxler (Paris St. Germain) wollte Klinsmann weder bestätigen noch dementieren. Dafür erklärte der Trainer, dass ein Abschied des slowakischen Nationalspielers Ondrej Duda "gut möglich" sei.

Hertha stellt Kalou vom Training frei

Zuvor hatte Hertha bereits Salomon Kalou vom Training freigestellt, damit sich der 34 Jahre alte Ivorer nach einem neuen Klub umschauen kann.

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Hertha hatte als erste Bundesliga-Mannschaft bereits am Sonntag die Vorbereitung auf die Rückrunde aufgenommen. Am 2. Januar reist der ambitionierte Hauptstadtklub zu einem Trainingslager nach Orlando/Florida (bis 10. Januar).

Zum Rückrundenauftakt empfängt Hertha am 19. Januar (15.30 Uhr/ LIVETICKER bei SPORT1) Klinsmanns alten Arbeitgeber Bayern München im Berliner Olympiastadion.