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Marko Grujic kommt nach dem Remis von Hertha BSC in Frankfurt gar nicht mehr aus dem Schwärmen über Jürgen Klinsmann heraus. Auch der Trainer ist zufrieden.

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Auch ohne die erhoffte Erlösung scheint die Zusammenarbeit mit Trainer Jürgen Klinsmann die Spieler des Bundesligisten Hertha BSC derzeit besonders zu beflügeln. "Er besitzt einen der größten Namen im deutschen Fußball. Ich bin so glücklich, unter ihm zu arbeiten. Wir können so viel von ihm lernen", sagte Mittelfeldspieler Marko Grujic nach dem 2:2 (1:0) der Berliner bei Eintracht Frankfurt.

Der Serbe hatte zum Auftakt des 14. Spieltags mit der Vorbereitung des Treffers von Dodi Lukebakio (30.) und dem eigenen Tor (63.) besonders überzeugt. Obwohl die Hertha danach den möglichen ersten Erfolg nach zuvor fünf Niederlagen und einem Remis noch aus den Händen gab, sei Klinsmann nach seinem zweiten Spiel "in der Kabine sehr positiv gewesen", sagte Grujic beeindruckt: "Er hatte eine gute Körpersprache."

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Das bewies der ehemalige Bundestrainer auch auf der Pressekonferenz, bei der er von der Arbeit mit den Berlinern schwärmte. "Die Spieler sind gewillt zuzuhören und die Dinge direkt umzusetzen. Da ist etwas am Heranwachsen und es ist spannend, diesen Prozess mitzuerleben", sagte Klinsmann: "Wir wachsen gerade zusammen."