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Berlin - Hertha-Trainer Jürgen Klinsmann lässt seine Spieler nicht mehr in Jogginghosen zu Auswärtsspielen reisen. Die Hauptstadt werde damit nicht gut repräsentiert.

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Bei Hertha BSC weht ein neuer, professioneller Wind. 

Trainer Jürgen Klinsmann verbietet ab sofort seinen Spielern das Tragen von Jogginghosen bei Auswärtsfahrten der Mannschaft.

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Klinsmann will Berlin angemessen repräsentieren

So sieht der ehemalige Bundestrainer die Hauptstadt, den Verein und dessen Fans besser repräsentiert.

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Dem Bericht zufolge habe Klinsmann allerdings keine Anzugpflicht eingeführt. Die Spieler hätten nach wie vor die Möglichkeit, in ihren privaten Anziehsachen zu reisen.

Wie die Bild berichtet, haben sich der neue Hertha-Coach und sein Trainerteam auf einen neuen Dresscode verständigt.

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Demnach sollen die Profis nicht mehr in legeren Jogginghosen in den Flieger oder Bus steigen, sondern in etwas seriöseren Sachen. 

Bislang traten die Spieler des Hauptstadtklubs in schwarzen Jogginghosen mit Klub-Logo auf und trugen dazu eine blauschwarze Trainingsjacke mit dem Emblem des Billig-Discounters "Tedi" auf der Brust.