Lesedauer: 2 Minuten

München - Andreas Köpke beendet sein Kurzzeit-Engagement bei Hertha BSC, Klinsmann kämpft beim DFB vergeblich um eine Verlängerung. Ein junger Nachfolger übernimmt.

Anzeige

Bundestorwarttrainer Andreas Köpke beendet wie erwartet sein Kurzzeit-Engagement beim Bundesligisten Hertha BSC an der Seite von Jürgen Klinsmann.

Der 57-Jährige kehrt planmäßig zum Deutschen Fußball-Bund (DFB) zurück. Das bestätigten die Berliner am Sonntag.

Anzeige

Jetzt das aktuelle Trikot von Hertha BSC bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE

Köpkes Nachfolger zum 1. Januar 2020 wird der 31 Jahre alte Max Steinborn, der derzeit als U23-Torwart-Trainer im Verein tätig ist. Er wird die neue Funktion bei den Profis zunächst bis zum Saisonende ausfüllen.

Klinsmann wollte Engagement von Köpke verlängern

Der frühere Nationaltorhüter Köpke war Klinsmann Ende November auf die Berliner Bank gefolgt, als der den von seinem Job entbundenen Ante Covic beerbte. Der DFB hatte von vornherein klargestellt, dass er nur "ein vorübergehendes und befristetes Engagement" zulassen würde und Köpke danach seinen Job beim DFB wieder aufnehmen würde. Köpkes Vertrag dort läuft bis 2022.

Klinsmann hatte trotzdem auf seinen alten Weggefährten gesetzt und den bisherigen Torwartcoach Zsolt Petry freigestellt. Petry hatte in dieser Funktion auch mit Klinsmanns Sohn Jonathan gearbeitet, der zu Saisonbeginn zum FC St. Gallen in die Schweiz gewechselt war.

Meistgelesene Artikel
  • Fußball
    1
    Fußball
    Magath vor Rückkehr in Profifußball
  • Fußball / Bundesliga
    2
    Fußball / Bundesliga
    FC Bayern will Ajax-Juwel holen
  • Kampfsport / Wrestling
    3
    Kampfsport / Wrestling
    The Rock trauert um Vater
  • Wintersport / Skispringen
    4
    Wintersport / Skispringen
    Kobayashi distanziert Geiger klar
  • Int. Fußball / Premier League
    5
    Int. Fußball / Premier League
    Klopp-Einwurfcoach über Reds und FCB

Jürgen Klinsmann hatte erklärtermaßen noch versucht, Köpke noch für ein längeres Engagement loszueisen ("Im Moment probieren wir alles") - zumal die Nationalmannschaft erst Ende März mit den letzten Testspielen vor der heißen Phase der EM-Vorbereitung wieder aktiv wird.

Letztlich aber blieben die Bemühungen vergeblich.