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München - Der FC Bayern findet in der Bundesliga in die Erfolgsspur zurück. Anschließend spricht sich David Alaba klar für eine Zukunft unter Trainer Hansi Flick aus.

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Der FC Bayern hat den Schalter in der Bundesliga umgelegt.

Nach zwei Niederlagen (1:2 gegen Bayer Leverkusen und 1:2 bei Borussia Mönchengladbach) in Serie und dem Abrutschen auf Tabellenplatz sieben schoss sich der deutsche Rekordmeister mit einem 6:1 gegen Werder Bremen den Liga-Frust von der Seele. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

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"Hier zu Hause so ein Spiel abzuliefern macht sehr viel Spaß", freute sich David Alaba nach der Partie - und sprach sich deutlich wie nie für eine Zukunft mit Trainer Hansi Flick aus.

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"Ich persönlich schon", antwortete der Österreicher auf SPORT1-Nachfrage, ob er sich Flick bis Sommer als Trainer wünsche. "Ich glaube, die gesamte Mannschaft auch."

Alaba: Flicks Philosophie ist zu erkennen

Nachdem Flick den Cheftrainerposten interimsmäßig von Niko Kovac übernahm, gelangen den Bayern wettbewerbsübergreifend vier Siege in Serie, mit 16:0 Toren.

Nach den beiden Bundesliga-Pleiten gegen Bayer und Gladbach folgte unter der Woche ein 3:1 in der Champions League und damit der sechste Sieg im sechsten Gruppenspiel. Nun der Kantersieg gegen Werder.

"Wir fühlen uns sehr wohl, das zeigt sich auf dem Platz sehr gut", sagte Alaba nach dem Nord-Süd-Duell. "Man kann seine Philosophie in unseren Spielen sehr, sehr gut erkennen. Es ist schön, dass das greift." Dass Flick auch über den Winter hinaus Bayern-Coach bleibt, davon gehe Alaba ohnehin aus.

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Ob es auch so kommt, liegt allerdings nicht in der Macht der Profis. "Die Spieler können sich das wünschen", sagte Sportdirektor Hasan Salihamidzic: "Aber wir entscheiden!"