Freut sich auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten: Julian Nagelsmann
Freut sich auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten: Julian Nagelsmann © Getty Images
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Julian Nagelsmann hat öfter Probleme mit seiner Stimme. Vor dem Spiel von RB Leipzig gegen die TSG Hoffenheim erzählt er seinen Notfallplan im Fall eines Stimmversagens.

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Julian Nagelsmann hat vor dem Wiedersehen mit seinem Ex-Klub eine kuriose Anekdote in Sachen Spielvorbereitung zum Besten gegeben. (Bundesliga: RB Leipzig - TSG 1899 Hoffenheim, Samstag 15.30 Uhr)

Vor dem Spiel von RB Leipzig gegen die TSG 1899 Hoffenheim sprach der RB-Trainer über seinen Notfallplan, falls ihm vor einem Spiel plötzlich seine Stimme abhandenkommen sollte. Vor drei oder vier Jahren sei er einmal wegen einer Stimmbandkantenverdickung bei einer Logopädin in Heidelberg gewesen. "Dort musste ich viele Hauchübungen machen und wir haben auch gesungen. Das hat offenbar gut geholfen", erklärte der 32-Jährige.

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Nagelsmann setzt auf Halspastillen - Schilder als Notfallplan

Außerdem setzt er auf Halspastillen, um seine Stimme in Form zu bringen. Denn er sei ohnehin eher der lautere Typ. "Ich schreie im Alltag sehr viel, nicht nur auf dem Platz", erklärte er.

Für den Falls eines Komplettversagens der Stimme am Spieltag hat sich Nagelsmann einen Spezialplan überlegt. "Ich habe dafür mal Schilder gemalt, die habe ich aber nie ausgepackt", erklärte er.

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Sich getraut, sie einzusetzen, hat er sich aber bislang nicht. "Aber ehrlich gesagt, hatte ich immer ein bisschen Respekt vor dem medialen Echo, wenn ich da mit Schildern in der Coaching Zone stehe. Da sehe ich aus wie ein Nummerngirl, deshalb habe ich das weggelassen."