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Die Negativserie der Kölner setzt sich weiter fort. Jetzt macht Sportchef Horst Heldt Druck und gibt den FC-Profis klare Anweisungen, wie es weitergeht.

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Der 1. FC Köln ist zurzeit Schlusslicht der Bundesliga und nach der Niederlage gegen Union Berlin weiterhin in Alarmbereitschaft. Der Aufsteiger hat von 14 Spielen zehn verloren und gerade einmal acht Punkte eingafahren. Jetzt sollen die FC-Bosse mit knallharten Konsequenzen gedroht haben.

Sportchef Horst Heldt redet jetzt Klartext. "Wir werden diese Woche beobachten, wer am Ende des Tages bereit ist, sich tatsächlich gegen all das zu wehren. Wer das macht, der ist auch mit im Boot und wird komplett unterstützt", erklärte Heldt der Bild, "Wenn es dagegen nicht der Fall ist, werden wir anders agieren müssen, weil es hier um den Klub und nicht um den Einzelnen geht."

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Kurz gesagt: Wer sich nicht reinhängt, ist raus.

Die Bild listet als mögliche Rauswurf-Kandidaten Kingsley Ehizibue, Marco Höger und Florian Kainz auf. Drei Kandidaten, die sich am Samstag beweisen müssen.

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Heldt streicht freien Tag

Und auf Worte folgen direkt Taten. Statt eines gemütlichen Auslaufens gab es für die Kölner eine normale Trainingseinheit am Montag. Auch der freie Dienstag wurde gestrichen, "weil wir arbeiten müssen und es keinen Sinn macht, frei zu haben", begründet Heldt seine Entscheidungen.

Mit seinen deutlichen Worten verfolgt Heldt ein klares Ziel: "Es muss jetzt bei jedem Einzelnen Klick machen im Kopf. Jeder muss seiner Verantwortung gerecht werden. Wir müssen ein anderes Gesicht zeigen und so viele Punkte wie möglich holen in den letzten drei Spielen."

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Derby gegen Leverkusen steht an

Am kommenden Spieltag müssen die Kölner zuhause gegen Leverkusen ran. Hier zeigt sich, ob die Kölner die Standpauke von Horst Heldt verinnerlicht haben. "Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen, das Bewusstsein zu schärfen und ein Aggressions-Potenzial zu schaffen, das wir auf dem Platz brauchen, um zu punkten", verdeutlicht Heldt.