Lesedauer: 2 Minuten

Im Transferstreit um Anthony Modeste ist am Dienstag ein Urteil gefallen. Es geht um eine Provision, die der 1. FC Köln für den Transfer zahlen sollte.

Anzeige

Der 1. FC Köln muss keine Provision für den Transfer von Anthony Modeste zahlen. Das Kölner Landgericht hat eine entsprechende Klage gegen den FC am Dienstag abgewiesen.

Die Petralito Sport Service GmbH hatte für die Vermittlung von des französischen Stürmers, der 2017 zum FC Tianjin gewechselt war, zwei Millionen Euro Provision gefordert.

Anzeige

Das Gericht sah es nicht als erwiesen an, dass die Vermittlungsfirma des Schweizer Spielerberaters Giacomo Petralito einen wesentlichen Beitrag zum Transfer geleistet hatte.

Jetzt das aktuelle Trikot des 1. FC Köln bestellen hier geht's zum Shop! | ANZEIGE

Bei der Beweisaufnahme hatte unter anderem der ehemalige Tianjin-Trainer Fabio Cannavaro ausgesagt.

Meistgelesene Artikel
  • US-Sport / NBA
    1
    US-Sport / NBA
    Mamba out - für immer unvergessen
  • US-SPORT / NBA
    2
    US-SPORT / NBA
    Sportwelt trauert um Kobe Bryant
  • Fußball / Bundesliga
    3
    Fußball / Bundesliga
    Haaland: Ein ganzes Land steht kopf
  • US-Sport / NBA
    4
    US-Sport / NBA
    Kobe Bryant und Tochter sind tot
  • Int. Fußball
    5
    Int. Fußball
    Liverpool patzt gegen Drittligisten

"Unsere Auffassung ist im Laufe des Prozesses und durch die Zeugenaussagen deutlich gestützt worden", sagte Kölns Finanz-Geschäftsführer Alexander Wehrle: "Wir sind sehr froh, dass das Gericht unserer Haltung gefolgt ist und die Klage abgewiesen hat."

Die Petralito Sport Service GmbH kann gegen das Urteil innerhalb eines Monats noch Berufung beim Oberlandesgericht Köln einlegen. Bis dahin ist das Urteil noch nicht rechtskräftig.