Andi Herzog (r.) war unter Jürgen Klinsmann Co-Trainer der US-Nationalmannschaft
Andi Herzog (r.) war unter Jürgen Klinsmann Co-Trainer der US-Nationalmannschaft © Getty Images
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Jürgen Klinsmanns ehemaliger Mitspieler und Co-Trainer Andreas Herzog erklärt, warum der zeitlich begrenzte Job in Berlin für den Ex-Bundestrainer wie gemacht ist.

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Der Start ist misslungen. Jürgen Klinsmanns erstes Heimspiel als Trainer von Hertha BSC endete mit einer 1:2-Niederlage gegen Borussia Dortmund.

"Wir haben uns etwas mehr erhofft“, meinte der ehemalige Bundestrainer. "Die Mannschaft war gewillt, eine gute Leistung abzuliefern. Generell bin ich sehr zufrieden. Auf uns kommen bis Weihnachten sehr arbeitsreiche Wochen zu."

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Als erster Hertha-Coach seit Otto Rehhagel vor fast acht Jahren zog Klinsmann in seiner Liga-Premiere am Rand den Kürzeren. Rehhagel war damals auch während der Saison ein- und am Ende abgestiegen. So weit wird es trotz Herthas fünfter Ligapleite in Serie unter Klinsmann nicht kommen, sagt Andreas Herzog.

Herzog: Klinsmann kann schlafenden Riesen wecken

"Das Projekt Hertha ist genau das richtige für Jürgen, weil er ein Mensch ist, der brennt und Visionen hat", erklärt der frühere Mittelfeldregisseur SPORT1. Der Österreicher spielte mit Klinsmann gemeinsam beim FC Bayern und arbeitete von Januar 2012 bis November 2016 als Klinsmanns Co-Trainer bei der US-Nationalmannschaft. "Mit seiner positiven Art kann er den schlafenden Riesen in Berlin wecken."

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Wie genau, wird Herzog am Sonntag im CHECK24 Doppelpass (ab 11 Uhr LIVE im TV und im STREAM) erklären. Dort äußert sich der aktuelle israelische Nationaltrainer auch zu den EM-Chancen seiner Mannschaft, die über die Playoffs noch zur Endrunde stoßen kann.