Vincenzo Grifo, SC Freiburg
Vincenzo Grifo wechselte im Sommer zum SC Freiburg © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Freiburgs Vincenzo Grifo darf wegen einer Vertragsklausel nicht gegen seinen Ex-Verein TSG Hoffenheim am Sonntag auflaufen. SC-Coach Christian Streich hegt jedoch keinen Groll.

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Trainer Christian Streich vom  SC Freiburg hegt wegen der besonderen Klausel um den Mittelfeldspieler Vincenzo Grifo keinen Groll gegen den kommenden Gegner TSG Hoffenheim.

Streich hegt keinen Groll

"Es ist eine sehr spezielle Geschichte. Und Hoffenheim hat sich in allen Phasen uns gegenüber korrekt und positiv verhalten", sagte Streich vor dem Duell am Sonntag im Kraichgau (15.30 Uhr).

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Grifo war unlängst für sieben Millionen aus Hoffenheim nach Freiburg zurückgekehrt - der 26-Jährige darf wegen einer vertraglich fixierten "Sperre" allerdings am Sonntag nicht auflaufen.

Eine ungewöhnliche Lage für Streich, denn "bei uns hat er immer so gekickt, dass es selten infrage kam, ob er spielt. Er passt einfach total gut zu uns."

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Auch deshalb wollte der Italiener unbedingt zum Sport-Club, obwohl die TSG "gerne mit ihm weitergemacht hätte. Wir wollten ihn behalten und haben Potenzial in ihm gesehen", sagte Hoffenheims Trainer Alfred Schreuder am Freitag.