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Uli Hoeneß outet sich einmal mehr als Fan von Niko Kovac. Der Bayern-Präsident habe die Kritik am Trainer in seiner ersten Saison nie nachvollziehen können.

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Der FC Bayern hat die Verpflichtung von Nationalspieler Leroy Sané noch nicht abgeschrieben. Laut Präsident Uli Hoeneß werde sich sein designierter Nachfolger Herbert Hainer im Winter erneut mit der Personalie beschäftigen.

"Wir waren sehr stark interessiert, hatten Gespräche mit ihm, aber nach seiner schlimmen Verletzung konnten wir nicht weitermachen", sagte er dem Podcast Planet Futbol. Jetzt müsse der Rekordmeister "abwarten, wie seine Genesung verläuft. Ich denke, die neuen Leute müssen sich im Januar, Februar zusammensetzen und beraten, wie es in dieser Sache weitergeht."

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Der frühere adidas-Boss Hainer soll im November von Hoeneß das Präsidentenamt übernehmen, zudem rückt ab Januar der einstige Bayern-Kapitän Oliver Kahn in den Vorstand, dessen Chef er als Nachfolger von Karl-Heinz Rummenigge zum 1. Dezember 2022 werden soll.

Hoeneß blickt hoffnungsvoll in die Zukunft

Hoeneß bewertete in dem Gespräch in New York auch den aktuellen Saisonverlauf - und zwar als sehr positiv. "Wir sind auf einem guten Weg, ein sehr talentiertes Team aufzubauen. Wir haben eine sehr gute Transferphase gemacht. (...) Es ist alles bereit für eine gute Saison", sagte er.

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Außerdem lobte Hoeneß erneut Trainer Niko Kovac. "Ich habe nie verstanden, warum er in seiner ersten Saison so viel Kritik einstecken musste. Er ist noch ein junger Coach, hatte nicht viel internationale Erfahrung, musste ein neues Team aufbauen. Das war eine schwierige Situation für ihn - da zwei Titel zu gewinnen, ist unglaublich. Man muss ihm gratulieren", sagte der 67-Jährige.