Borussia Dortmund will nach dem 7:0 gegen den 1. FC Nürnberg bei Bayer Leverkusen nachlegen
Shinji Kagawa und Maximilian Philipp verlassen den Verein © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Maximilian Philip verlässt Borussia Dortmund und schließt sich einem Team aus Russland an. Shinji Kagawa schließt sich einem spanischen Zweitligisten an.

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Borussia Dortmund trennt sich von zwei Spielern: Nach dem Abgang von Offensivspieler Maximilian Philipp in Richtung Russland ist auch der Transfer von Shinji Kagawa perfekt.

Wie die Schwarz-Gelben am Freitag bekannt gaben, verständigte sich der Verein mit dem Erstligisten Dinamo Moskau auf einen Transfer des 25 Jahre alten Philipp, Kagawa zieht es zum spanischen Zweitligisten Real Saragossa.

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Philipp schließt sich mit sofortiger Wirkung dem Klub um Ex-Bundesligaprofi Konstantin Rausch an. Dort wird er auch auf Innenverteidiger Roman Neustädter treffen, dessen Wechsel ebenfalls am Freitag bekannt gegeben wurde. Der Vertrag des ehemaligen Schalkers bei Fenerbahce Istanbul war ausgelaufen.

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"Wir danken Maximilian Philipp für seinen Einsatz für Borussia Dortmund und wünschen ihm viel Erfolg bei seinem neuen Arbeitgeber", sagte Sportdirektor Michael Zorc. Philipp unterzeichnete einen Vierjahresvertrag bis 2023 in der Hauptstadt. 

Philipp will endlich Stammspieler werden

"Für mich hat es in meinem Alter oberste Priorität, so viel Spielpraxis wie möglich zu bekommen, deswegen freue ich mich jetzt auf eine neue Herausforderung", sagte der Stürmer.

Kagawa verabschiedete sich derweil nach sieben Jahren in Dortmund. "Shinji ist ein verdienter Borusse, der mit unserem Klub Titel gewonnen und sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt hat. Ein Vorbild an Professionalität und ein großartiger Mensch, der in Dortmund immer eine zweite Heimat und viele Freunde haben wird. Es war sein großer Wunsch, in seiner Karriere noch einmal in Spanien zu spielen", sagten BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc.

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Philipp hatte in den Planungen von Trainer Lucien Favre zuletzt nur eine untergeordnete Rolle gespielt und war in der vergangenen Saison nur zu wenig Spielzeit gekommen. Medienberichten zufolge bringt der Transfer dem BVB 20 Millionen Euro ein - in etwa so viel Geld, wie der Verein auch 2017 bei dessen Wechsel vom SC Freiburg nach Dortmund in den Breisgau überwies. 

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Der BVB setzt damit die Ausdünnung seines Kaders fort. Auch Andre Schürrle hatte Dortmund in Richtung Moskau verlassen. Der 2014-Weltmeister wurde Ende des vergangenen Monats zu Dinamos Ligakonkurrenten Spartak Moskau verliehen.