Der Sprecher des Präsidiums, Christian Seifert (l.) und sein erster Stellvertreter Peter Peters
Der Sprecher des Präsidiums, Christian Seifert (l.) und sein erster Stellvertreter Peter Peters © Getty Images
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Die DFL stellt die Weichen für die Zukunft - Peter Peters vom FC Schalke wird gewählt, BVB-Chef Hans-Joachim Watzke fehlt dagegen in der Runde.

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Peter Peters ist mit großer Mehrheit zum 1. Stellvertretenden Sprecher des neuen DFL-Präsidiums gewählt worden.

Der Finanzchef des Bundesligisten Schalke 04 erhielt bei der Generalversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) 34 von 36 Stimmen. Insgesamt zählt das Präsidium neun Mitglieder.

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An der Spitze steht DFL-Geschäftsführer Christian Seifert, der als "Sprecher des Präsidiums" fungiert. Peters wird künftig qua Satzung auch Aufsichtsratschef der DFL GmbH sein.

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Neben Seifert und Peters gehören dem Gremium künftig auch DFL-Direktor Ansgar Schwenken, Oliver Leki (SC Freiburg) als 2. Stellvertretender Sprecher sowie Steffen Schneekloth (Holstein Kiel) als 3. Stellvertretender Sprecher an.

Die Bundesliga schickte als ihre Vertreter Christian Dreesen (Bayern München) und Alexander Wehrle (1. FC Köln) in das Präsidium.

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Hans-Joachim Watzke (Borussia Dortmund) und Michael Meeske (VfL Wolfsburg) hatten zuvor ihre Kandidatur zurückgezogen. Die 2. Liga einigte sich auf Rüdiger Fritsch (Darmstadt 98) und Oke Göttlich (FC St. Pauli). Das Präsidium wurde für die nächsten drei Jahre gewählt.

Dreesen wählten die Klubs auch zum Vorsitzenden des Lizenzierungsausschusses, sein Stellvertreter wurde Oliver Frankenbach (Eintracht Frankfurt). In den Aufsichtsrat der DFL GmbH wählten die Klubs Stephan Schippers, Jürgen Machmeier, Bernd Hoffmann und Ingo Schiller.

Zum Vorsitzenden des Ständigen Schiedsgerichtes wurde Udo Steiner benannt, sein Vertreter ist Klaus Vieweg.