©
Lesedauer: 2 Minuten

In der kommenden Saison feiert als Hansi Flick als Co-Trainer des FC Bayern sein Comeback an der Seitenlinie. Die Entscheidung für die Münchner fiel schnell.

Anzeige

Bayern München musste bei der Verpflichtung von Hansi Flick als neuem Assistenten von Trainer Niko Kovac keine große Überzeugungsarbeit leisten.

"Als die Anfrage kam, musste ich nicht lange überlegen", sagte Flick auf der Internetseite des deutschen Rekordmeisters: "Bayern München ist ein Klub, der mir am Herzen liegt, eine Top-Adresse."

Anzeige

Der ehemalige Zuarbeiter von Bundestrainer Joachim Löw beerbt Peter Hermann, der den Verein nach dem Double verlassen hat. Flick (54), von 1985 bis 1990 Bayern-Profi, ist sich dabei über die Rollenverteilung im Klaren. "Niko ist der Cheftrainer", sagte er, "als Assistenztrainer musst du dem Cheftrainer absolut den Rücken stärken, loyal sein und ihn auch weiterbringen."

Flick: "Gute Harmonie" mit Kovac

Nach den ersten Gesprächen mit Kovac und dessen Bruder Robert, der ebenfalls als Assistent dabei ist, sieht Flick "eine gute Harmonie" im Münchner Trainerteam: "Das ist mir aber auch wichtig, dass man einander vertraut, dass eine gute Kompetenz da ist und vor allem, dass man gemeinsam Spaß und Erfolg haben kann."

Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Was Bayern ohne Kimmich alles fehlt
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    BVB muss Trainer-Haaland finden
  • Fussball / Bundesliga
    3
    Fussball / Bundesliga
    Sörloth: 20 Millionen für - nichts?
  • Fussball / Bundesliga
    4
    Fussball / Bundesliga
    S04: Direktor Reschke vor dem Aus
  • Fussball / Transfermarkt
    5
    Fussball / Transfermarkt
    Transferticker: Noch keine Gespräche mit Goretzka

Nach zweieinhalb Jahren als DFB-Sportdirektor war Flick zuletzt bis Februar 2018 als Geschäftsführer bei der TSG Hoffenheim tätig.

"Aber ich habe einfach gemerkt, dass mir die Arbeit mit Spielern, mit jungen Menschen, am meisten Spaß macht. Deswegen war mir eigentlich relativ schnell klar, dass ich wieder auf den Platz möchte", sagte er.