Armin Veh steht noch bis 2020 beim 1. FC Köln unter Vertrag
Armin Veh steht noch bis 2020 beim 1. FC Köln unter Vertrag © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Gerüchte um einen Abschied von Armin Veh vom 1. FC Köln halten sich hartnäckig. Einen langfristigen Verbleib beim Bundesliga-Aufsteiger knüpft er an Bedingungen.

Anzeige

Manager Armin Veh hat ein klares Bekenntnis für die Zeit nach dem Ende seines aktuellen Vertrags beim Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Köln vermieden.

"Ich fühle mich wohl, wenn eine gewisse Kontinuität herrscht. Wenn das nicht der Fall ist, fühle mich weniger wohl", sagte Veh dem Bonner General-Anzeiger und der Kölnischen Rundschau: "Natürlich tue ich alles, gegen Widerstände anzukämpfen, wenn ich denke, dass es richtig ist. Aber das ist kein Zustand, den ich auf Dauer möchte, da geht die Lebensfreude verloren."

Anzeige

Vertrag von Veh in Köln endet 2020

Vehs Vertrag beim Bundesligisten läuft bis Juni 2020, Finanzchef Alexander Wehrle ist bis 2023 gebunden - beide sollen vom Zweitligisten VfB Stuttgart umworben sein, für den sie bereits in der Vergangenheit erfolgreich gearbeitet haben.

Jetzt das aktuelle Trikot des 1. FC Köln bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE

Zudem gab es Gerüchte um Lizenzspieler-Leiter Frank Aehlig, ein Wechsel zum Ligakonkurrenten RB Leipzig ist aber wohl vom Tisch.

Veh wünscht sich Ruhe beim 1. FC Köln

Trotz der Gerüchte wünscht sich Veh Ruhe im Klub.

Meistgelesene Artikel
  • Fußball / Bundesliga
    1
    Fußball / Bundesliga
    Bayerns Sieg "auf dem Zahnfleisch"
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    Zu kalt! Flick sorgt sich um Süle
  • Fussball / Bundesliga
    3
    Fussball / Bundesliga
    BVB patzt überraschend gegen Köln
  • Kampfsport / Boxen
    4
    Kampfsport / Boxen
    Tyson vs. Jones - das Legendenduell
  • Leichtathletik
    5
    Leichtathletik
    Schmidt: "Es ist eine Hassliebe"

"Es ist wichtig, dass man innerhalb des Vereins keine Spielchen spielt und ehrlich miteinander umgeht", sagte der 58-Jährige: "Das heißt nicht, dass man innerhalb des Vereins nicht kontrovers diskutieren kann. Aber nach außen muss man zusammenhalten. Und es darf sich keiner wichtiger nehmen als er ist, weder im Erfolg noch im Misserfolg."