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Auf seiner Chinareise macht Gladbach derzeit Erfahrungen der etwas anderen Art. Beim Sieg gegen Guangzhou R&F checkte der Referee die Reisepässe der Einwechselspieler.

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Borussia Mönchengladbach hat in China sportlich gute Eigenwerbung betrieben. Der Europa-League-Teilnehmer gewann im Rahmen seiner achttägigen Reise in das Reich der Mitte 4:0 (3:0) beim Erstligisten Guangzhou R&F und begeisterte zumindest in der ersten Hälfte die Zuschauer im Yuexiushan-Stadion.

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U21-Nationalspieler Florian Neuhaus (2.), Josip Drmic (13.), Alassane Plea (34.) und Jonas Hofmann (90.+2) trafen für die Fohlen in der Elf-Millionen-Einwohner-Stadt im Süden Chinas.

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Kurios wurde es bei den zahlreichen Wechseln zur zweiten Hälfte. Der chinesische Schiedsrichter ließ die Gladbacher Einwechselspieler erst aufs Feld, nachdem er ihre Reisepässe gecheckt hatte.

Bei den Fohlen, die im Rahmen ihrer Reise noch das klubeigene Büro in Shanghai besuchen werden, fehlten unter anderem der angeschlagene Kapitän Lars Stindl sowie auch der scheidende Trainer Dieter Hecking, die ebenso wie einige Nationalspieler nach dem Saisonende in der Heimat geblieben waren