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Sportvorstand Christian Heidel ist beim FC Schalke in die Kritik geraten. Ein möglicher Nachfolgekandidat soll Klaus Allofs sein - sein Interesse dementiert er nicht.

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Der langjährige Bundesliga-Manager Klaus Allofs hat Interesse an einem Engagement beim kriselnden Vizemeister Schalke 04 signalisiert.

"Gegen Spekulation kann ich nichts machen", sagte der 62-Jährige im Gespräch mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: "Das ist kein Dementi in dem Sinne, dass ja bekannt ist, dass ich nach meiner Zeit in Wolfsburg gerne wieder in der Bundesliga arbeiten möchte. Deswegen bin ich aufmerksam, wenn sich was tut."

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Auf die Nachfrage, ob sich denn Schalkes Aufsichtsratsvorsitzender Clemens Tönnies schon bei ihm gemeldet habe, erklärte Allofs: "Wenn das so wäre, würde ich es natürlich nicht sagen."

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Heidel überrascht mit Aussage über Zukunft

Bei den Königsblauen, die in der Bundesliga auf Rang 14 abgestürzt sind, ist Sportvorstand Christian Heidel wegen seiner Transferpolitik in die Kritik geraten. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung hatte er am Samstag überraschend seine Zukunft auf Schalke infrage gestellt.

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Auf die Frage, ob er seinen im Juni 2020 endenden Vertrag erfüllen wolle, gab er die Antwort: "Natürlich, wenn die Gesamtgemengelage stimmt. Was wir brauchen, sind die notwendigen wirtschaftlichen Möglichkeiten, um an die Erfolge der Vergangenheit anzuknüpfen."

Seitdem wird über seinen Abgang spekuliert. Ein möglicher Nachfolgekandidat soll Klaus Allofs, der vor allem als Manager bei Werder Bremen von 1999 bis 2012 große Erfolge (Double 2005 und Pokalsieg 2009) feierte, sein. Mit dem VfL Wolfsburg wurde der frühere Nationalspieler 2015 Vizemeister und ein Jahr später DFB-Pokalsieger. Auch der Leverkusener Jonas Boldt, der Bayer zum Saisonende verlassen wird, wurde ins Gespräch gebracht.