DFB And Mercedes Benz Integration Prize Awarding Ceremony
Gerald Asamoah könnte bald als Teammanger bei Schalke 04 fungieren © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Der FC Schalke 04 bastelt angeblich an einer Dreigestirn-Lösung hinsichtlich der Führungsebene. Als Teammanger soll dabei Gerald Asamoah fungieren.

Anzeige

Schalke 04 bemüht sich beim Umbau seiner sportlichen Leitung offenbar um zusätzliches Personal mit "Stallgeruch".

Für die verstärkte Einbindung von Schalker Ex-Profis wie Gerald Asamoah erwägen die Königsblauen nach der Verpflichtung des neuen Sportvorstands Jochen Schneider Berichten mehrerer Medien zufolge offenbar auch eine Erweiterung der Führungsebene im Lizenzbereich. Dabei wären die neuen Positionen Sportdirektor und Teammanager zu besetzen.

Anzeige

Asamoah heißer Kandidat

Laut Bild soll momentan Asamoah besonders gute Karten für das Amt des Teammanagers besitzen. Der 40 Jahre alte Ex-Nationalspieler genießt beim Schalker Anhang Kultstatus und kennt durch seine derzeitige Tätigkeit als Manager des U23-Teams das Innenleben des Klubs.

"Er fiebert jedes Spiel mit, das sagt schon viel aus. Er identifiziert sich zu 100 Prozent mit dem Verein und ist ein super Charakter, ein Schalker durch und durch", sagte Trainer Domenico Tedesco am Donnerstag: "Alles andere kann ich nicht beurteilen."

Meistgelesene Artikel
  • Hasan Salihamidzic ist als Sportdirektor des FC Bayern München maßgeblich für den Kader der Zukunft verantwortlich
    1
    Fußball / Bundesliga
    Salihamidzic gereizt wegen Hoeneß
  • Dirk Nowitzki wird von den Fans verehrt - auch bei Auswärtsspielen
    2
    US-Sport / NBA
    Nowitzki: "Das war mir peinlich"
  • Nationalmannschaft: PK mit Oliver Bierhoff und Julian Brandt im LIVETICKER
    3
    Fußball / DFB-Team
    Bierhoff über Abschied für FCB-Trio
  • FBL-GER-BUNDESLIGA-BAYERN-MUNICH-TRAINING
    4
    Fussball / EM-Qualifikation
    Spanien: Thiago zu Nichtnominierung
  • Formel 1, Melbourne: Pressestimmen - Vettel & Ferrari in der Kritik
    5
    Motorsport / Formel 1
    Presse: Vettel kämpft nicht wirklich

Für die Komplettierung einer Dreigestirn-Lösung durch das ebenfalls neu zu schaffende Amt des Sportdirektors gilt angeblich Alexander Rosen. Der 39-Jährige arbeitet in gleicher Funktion beim Ligarivalen TSG Hoffenheim und soll die Kraichgauer aufgrund einer Ausstiegsklausel auch vor Ablauf seines noch bis 2020 laufenden Vertrages verlassen können.

Auch Metzelder und Büskens im Spiel

Neben Rosen und Asamoah kommen einem Bericht der Ruhr-Nachrichten zufolge im Falle einer neuen Struktur des Profi-Bereichs nach dem Rücktritt von Schneiders Vorgänger Christian Heidel jedoch auch noch weitere Kandidaten aus Schalkes Vergangenheit in Betracht.

Demnach gelten auch der in Gelsenkirchen lebende "Eurofighter" und Ex-Trainer Mike Büskens oder auch Ex-Nationalspieler Christoph Metzelder als mögliche Anwärter auf eine der zu vergebenden Positionen an den Schnittstellen zwischen Mannschaft und Vorstand.