Martin Kind kämpft mit Hannover 96 derzeit gegen den Abstieg
Martin Kind von Hannover 96: "Da kann man nicht 2. Liga spielen" © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

96-Präsident Martin Kind äußert in drastischen Worten, was die Zweitklassigkeit für den Verein bedeuten würde. Dem neuen Trainer Doll bescheinigt er "Führungsstärke".

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Präsident Martin Kind hofft auf eine Rettung des abstiegsbedrohten Bundesligisten Hannover 96.

"Ein Abstieg wäre zum Kotzen, wir haben ein neues Stadion, ein neues Nachwuchsleistungszentrum, die tolle Stadt Hannover mit ihrem Umfeld. Da kann man nicht 2. Liga spielen. Unser Ziel würde sein, sofort wieder aufzusteigen", sagte der 74-Jährige der Bild am Sonntag vor dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt (Bundesliga: Hannover 96 - Eintracht Frankfurt ab 15.30 Uhr im LIVETICKER).

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Die Niedersachsen sammelten aus 22 Spielen nur 14 Punkte, eine Rettung ist aber noch möglich. 

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Lob gab es für Trainer Thomas Doll. "Er ist ein positives Vorbild. Es hat mich sehr gefreut, dass er positiv bleibt. In der Krise zeigt sich Führungsstärke", sagte Kind.