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Uli Hoeneß räumt Fehler in der Öffentlichkeitsarbeit des FC Bayern im vergangenen Oktober ein. Der größte sei die denkwürdige Pressekonferenz der Bosse gewesen.

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Uli Hoeneß hat zugegeben, dass die viel beachtete Pressekonferenz im Oktober letzten Jahres ein Fehler gewesen sei.

"Die würden wir heute nicht mehr so machen. Da haben wir Fehler gemacht, auch im Verhältnis zu einigen Journalisten", räumte der Bayern-Präsident im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1 ein.

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Nach Aussage des 67-Jährigen hätte die Veranstaltung am besten ohne Pressevertreter stattfinden sollen. "Wir haben vergessen, dass wir Journalisten eingeladen hatten. Wir hätten die gar nicht einladen sollen. Das sollte einfach ein Appell an die Spieler sein, dass wir hinter ihnen stehen, aber das hätten wir ohne die Journalisten machen sollen."

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Die Pressekonferenz sei der größte Fehler gewesen, den der Verein in der Öffentlichkeitsdarstellung in dieser Saison gemacht habe, bekannte Hoeneß - und versuchte sich an einer Erklärung: "Um die Jahreszeit waren wir jahrelang 10, 12, 15 Punkte vor. Da gab es natürlich keinen Grund für die Spieler, sich zu beklagen."

Medienschelte der Bayern-Bosse

Im vergangenen Oktober hatten Hoeneß, Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge und Sportdirektor Hasan Salihamidzic an der Säbener Straße zu einem Rundumschlag gegen die Medien ausgeholt.

Vorausgegangen war ein für Bayern-Verhältnisse schwacher Saisonstart mit nur vier Siegen aus den ersten sieben Spielen, einschließlich einer 0:3-Heimpleite gegen Borussia Mönchengladbach.

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