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Franck Ribery sorgt mit seiner Schimpftirade nach Kritik am Verzehr eines goldenen Steaks für Wirbel. Die Bayern sanktionieren ihn, jetzt äußert er sich selbst.

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Franck Ribery hat sich erstmals nach der Steak-Affäre zu Wort gemeldet.

Via Twitter richtete der Flügelstürmer des FC Bayern den Blick nach vorne.

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"Keine Sorge, mir geht es gut", schrieb der 35-Jährige am Sonntagabend: "Und nun zurück zum ernsthaften Geschäft, wir haben eine Menge Arbeit zu erledigen. Großartige Atmosphäre in der Mannschaft hier in Doha, so wie es sein soll."

Dazu postete der Franzose vier Bilder, auf denen er mit seinen Teamkollegen bestens gelaunt herumalbert.

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Müller nimmt Ribery in Schutz

Zuvor hatte Thomas Müller Ribery in Schutz genommen

"Wir wissen, dass Franck ein absoluter Mannschaftsspieler ist. Wenn er sich aber angegriffen fühlt, ist es natürlich schon des Öfteren vorgekommen, dass er sich um alles auf der Welt verteidigt - auch mit Mitteln, die vielleicht für andere durchaus überzogen sind. Er selbst sieht das vielleicht anders, weil er das auch anders fühlt", sagte Müller im Trainingslager der Bayern in Doha.

Ribery hatte nach dem Verzehr eines mit 24 Karat Blattgold überzogenen Ribeye-Steaks in den Sozialen Medien Kritik einstecken müssen. Darauf reagierte er mit einer obszönen Schimpftirade in Richtung seiner Kritiker.

Sportdirektor Hasan Salihamidzic hatte am Sonntag angekündigt, dass Ribery eine "hohe Geldstrafe" zahlen muss. "Er hat Worte benutzt, die wir als FC Bayern München nicht akzeptieren können und die Franck als Vorbild und Spieler des FC Bayern nicht benutzen darf", sagte Salihamidzic.