Uli Hoeneß hatte zuletzt für mächtig Wirbel gesorgt
Uli Hoeneß hatte zuletzt für mächtig Wirbel gesorgt © Getty Images

Berti Vogts ist verwundert über die letzten Auftritte des Bayern-Präsidenten. Hoeneß sei "ein Bayer, der glaubt, er könne sich alles erlauben".

von Sportinformationsdienst

Die jüngsten öffentlichen Auftritte von Uli Hoeneß haben auch beim ehemaligen Bundestrainer Berti Vogts für Verwunderung gesorgt.

"Er ist im Moment in einem Tief, das hat auch die Pressekonferenz gezeigt. Uli ist halt Uli Hoeneß, wie man ihn liebt - oder wie man ihn nicht liebt", sagte Vogts beim Mercedes-Benz-Sportpresseclub vor dem letzten Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft in diesem Jahr in Gelsenkirchen gegen die Niederlande.

Hoeneß, der bei der als Pressekonferenz des FC Bayern München getarnten Generalabrechnung gegen die Medien Mitte Oktober für viel Wirbel gesorgt hatte, sei "halt ein Bayer, der glaubt, er könne sich alles erlauben", meinte Vogts: "Privat ist er ein ganz lieber Mensch und ein aufgeschlossener junger Mann."

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