Andre Schubert, Marco Pezzaiuoli, Bernd Hollerbach und Jürgen Klinsmann (v.l.) trainierten jeweils nur einen Verein in der Bundesliga
Andre Schubert, Marco Pezzaiuoli, Bernd Hollerbach und Jürgen Klinsmann (v.l.) trainierten jeweils nur einen Verein in der Bundesliga © SPORT1-Grafik: Marc Tirl/Getty Images/Imago

Die Bundesliga ist ein hartes Geschäft, viele Trainer sind dort nach nur einem Engagement nicht mehr anderswo untergekommen. SPORT1 blickt auf die letzten 25 Jahre zurück.

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Die Galerie der One-Hit-Wonder zum Durchklicken:

Ein Carlo Ancelotti trainierte in der Bundesliga "nur" den FC Bayern und wurde sogar frühzeitig entlassen, doch als ausgewiesener Fachmann mit vielen Erfolgen musste sich der Italiener keine Sorgen um seine Zukunft machen.

Ein neuer Job auf gehobenem Niveau ließ nicht lange auf sich warten. Inzwischen ist Ancelotti für den italienischen Spitzenverein SSC Neapel tätig.

Doch es gibt genügend Beispiele für Trainer, die eine hoffnungsvolle Karriere im deutschen Oberhaus angestrebt haben, aber auf ihrer ersten Station - mehr oder weniger schnell - entlassen wurden.

Seitdem warten sie auf eine neue Chance in der Beletage, versuchen sich in einem anderen Aufgabenbereich, trainieren unterklassige Vereine oder wagten den Sprung ins Ausland. 

Andre Schubert, ab September 2015 ein gutes Jahr für Borussia Mönchengladbach tätig, hat beispielsweise nach fast zwei Jahren Pause nun einen neuen Job bei Drittliga-Schlusslicht Eintracht Braunschweig angenommen.

SPORT1 blickt auf die One-Hit-Wonder in der Bundesliga im letzten Vierteljahrhundert zurück.