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Im BVB-Training rollt seit Montag auch der Ball. Den Trainingsauftakt unter Lucien Favre verfolgen hunderte Zuschauer. Ein Nationalspieler fehlt.

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Vor den Augen von Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, Sportdirektor Michael Zorc und Sebastian Kehl, frisch ernannter Leiter der Lizenzspielerabteilung, hat Borussia Dortmund am Montag seine erste Trainingseinheit abgehalten.

Bei einer Kulisse von einigen Hundert Zuschauern auf dem BVB-Gelände in Brackel begrüßte der neue Cheftrainer Lucien Favre neben den drei Neuzugängen Marius Wolf (Eintracht Frankfurt), Marwin Hitz (FC Augsburg) und Abdou Diallo (Mainz 05) auch die lange verletzten Erik Durm und Sebastian Rode. Am Samstag und Sonntag hatten noch interne Leistungstests auf dem Programm gestanden.

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Neuzugang Wolf will oben angreifen

Wolf startete voller Tatendrang. "Alle erwarten, dass wir es besser machen als letzte Saison. Zwar war ich letzte Saison noch nicht dabei, aber wir wollen wieder vorne dabei sein. Dafür arbeiten wir", sagte der Ex-Frankfurter.

Noch nicht dabei waren die sieben WM-Teilnehmer der Borussia, zu denen auch Zugang Thomas Delaney (Dänemark/Werder Bremen) zählt.

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Weigl fehlt verletzt

Zudem musste Nationalspieler Julian Weigl wegen Adduktorenproblemen passen. Der Ukrainer Andrej Jarmolenko steht nach nur einem Jahr vor einem Wechsel zum Premier-League-Klub West Ham United, der Flügelstürmer ist vom BVB für Vertragsgespräche freigestellt.

Nach Trainingsende nahm sich Favre ausgiebig Zeit, um die Autogrammwünsche der BVB-Anhänger zu erfüllen.

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Ende Juli bricht der Champions-League-Teilnehmer in die USA zu einer Serie von Testspielen auf, vom 1. bis 8. August steht ein Trainingslager in Bad Ragaz/Schweiz auf dem Programm.

Zum Auftakt der Bundesliga trifft der BVB am 25. August auf RB Leipzig. (SERVICE: Bundesliga-Spielplan)