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Bislang hat der BVB jede Anfrage für Christian Pulisic umgehend abgelehnt. Nun soll ein Umdenken bei den Verantwortlichen stattgefunden haben.

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Auf der USA-Reise des BVB war Christian Pulisic in seiner Heimat als Gesprächspartner heiß begehrt. Nicht anders sieht es auf dem Transfermarkt aus.

Nahezu allen Topklubs wurde bereits ein Interesse am 19-Jährigen nachgesagt, Liverpool-Coach Jürgen Klopp gerät ob des Flügelspielers regelmäßig ins Schwärmen. Bislang betonte der BVB aber stets, Pulisic in keinem Fall abgeben zu wollen.

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Doch das könnte sich nun offenbar ändern. Wie die Bild-Zeitung erfahren haben will, hat das Pulisic-Lager die seit Wochen laufenden Gespräche über eine Vertragsverlängerung abgebrochen.

BVB: 70 Millionen für Pulisic?

Da Pulisics Vertrag bei den Schwarz-Gelben nur noch bis 2020 läuft, sei der Klub bereit, den US-Amerikaner sofort zu verkaufen, da aktuell die höchste Ablösesumme erzielt werden könne. Demnach ist der BVB ab einem Angebot von 70 Millionen Euro gesprächsbereit.

Bereits im Mai hatte Pulisics Vater Mark erklärt, dass sein Sohn vermutlich nicht ewig in Dortmund bleiben werde.

"Die Premier League ist eine Liga, in der er immer bestrebt war, mitzuspielen. So wenige Spieler bleiben heutzutage ihre ganze Karriere bei einem Verein, deswegen sind die Chancen, dass er zu anderen Klubs in andere Ligen wechselt, sehr wahrscheinlich", sagte Pulisic senior bei Sky Sports.

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"Fußball ist verrückt. Man muss immer mit dem Flow gehen und sicherstellen, dass sich der Spieler wohl fühlt, welche Entscheidung auch immer er trifft. Dabei gibt es keine Zauberformel. Ist es richtig in Dortmund zu bleiben? Wer weiß"

Nun könnte womöglich Bewegung in die Sache kommen.