Alassane Plea wechselt für eine Rekordsumme von OGC Nizza zu Borussia Mönchengladbach
Alassane Plea wechselt für eine Rekordsumme von OGC Nizza zu Borussia Mönchengladbach © Getty Images

Rekordsumme! Mönchengladbach verwendet direkt die 20 Millionen Euro aus dem Vestergaard-Deal mit Southampton und holt Alassane Plea von OGC Nizza.

Der Rekord-Deal ist endlich perfekt! Borussia Mönchengladbach schnappt sich Stürmer Alassane Plea vom französischen Erstligisten OGC Nizza . Der 25-Jährige erhält einen Vertrag bis 2023 und kostet den Fußball-Bundesligisten rund 23 Millionen Euro. Plea löst damit Weltmeister Matthias Ginter (17 Millionen) als teuersten Einkauf der Vereinsgeschichte ab.

"Wir freuen uns sehr, dass dieser Transfer geklappt hat und wir uns in unseren Bemühungen um den Spieler gegen mehrere namhafte Klubs durchsetzen konnten", sagte Borussias Sportdirektor Max Eberl. Unter anderem sollen auch Newcastle United und Tottenham Hotspur an dem Franzosen interessiert gewesen sein.

Plea hatte bei Nizza unter Gladbachs Ex-Trainer Lucien Favre mit zuletzt 16 Treffern in 35 Erstliga-Einsätzen aus sich aufmerksam gemacht. "Er ist ein vielseitiger, schneller und spielintelligenter Angreifer, der seine Qualitäten unter Beweis gestellt hat", sagte Eberl. Ausgebildet wurde Plea in der Jugend von Olympique Lyon.

Kurz zuvor hatte die Borussia den Verkauf von Jannik Vestergaard (25) an den FC Southampton aus der englischen Premier League bekannt geben. Für den Dänen erhält Gladbach Medienberichten zufolge 20 Millionen Euro, damit wäre er der zweitteuerste Verkauf der Klubhistorie nach Granit Xhaka. Der Schweizer war 2016 für 42 Millionen Euro zum FC Arsenal gewechselt.

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