Arturo Vidal macht sich keine Sorgen, dass ihn Leon Goretzka beim FC Bayern München verdrängen könnte
Arturo Vidal macht sich keine Sorgen, dass ihn Leon Goretzka beim FC Bayern München verdrängen könnte © Getty Images

Arturo Vidal fürchtet trotz des Transfers von Leon Goretzka zum FC Bayern nicht um seinen Platz. Für Trainer Jupp Heynckes hat der "Krieger" einen kuriosen Spitznamen.

Durch den Transfer von Leon Goretzka  bekommt Arturo Vidal beim FC Bayern München im Sommer noch einen Konkurrenten mehr - Sorgen macht sich der "Krieger" deswegen aber noch lange nicht.

"Sie können heute nur sagen, dass Goretzka zu Bayern kommt - aber Sie können nicht sagen, ob, wie und wo er dann spielt", verkündete der Chilene im kicker: "Natürlich bringt er eine gewisse Klasse mit, sonst würde er nicht zu Bayern kommen. Aber wir müssen erst mal abwarten."

Vidal hat keine Angst vor Goretzka

Der These, dass im Bayern-Mittelfeld nicht Platz für ihn selbst, Neuzugang Goretzka und Thiago sei, widersprach der 30-Jährige entschieden. "Ich sehe das überhaupt nicht so."

Vidal machte stattdessen deutlich, dass er seinen bis 2019 laufenden Vertrag beim Rekordmeister gerne verlängern würde. "Ich habe in den vergangenen drei Jahren gezeigt, wer ich bin. Ob ich bleibe oder verlängere, hängt von den Leuten hier im Klub ab. Wir sind doch auf einem guten Weg", erklärte der "Krieger".

"El Grande" Heynckes soll bleiben

Von seinem Noch-Trainer Jupp Heynckes schwärmte Vidal in höchsten Tönen - und verriet dabei den besonderen Spitznamen, den er für die Legende hat.

"Es wäre schön, wenn er bleiben würde. El Grande weiß, was er tut", betonte Vidal: "Er hätte auf jeden Fall das Zeug dazu, noch viele Jahre unser Trainer zu sein. Das hängt aber alles von ihm ab, es ist alleine seine Entscheidung."

Heynckes hatte am Freitag mit seinen Aussagen auf der Pressekonferenz erneut für Wirbel gesorgt - eigentlich schien das Dauerthema schon beendet zu sein.

Vidal jedenfalls schwärmte in höchsten Tönen von seinem Coach und erklärte, warum er ihn "El Grande" nennt: "Er hat alles gewonnen. In Deutschland, in Spanien. Was für eine spektakuläre Karriere."

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