Roman Bürki verschuldete beim Remis bei APOEL Nikosia das Gegentor
Roman Bürki verschuldete beim Remis bei APOEL Nikosia das Gegentor © Getty Images
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Nach seinem Patzer in Nikosia wächst die Kritik an BVB-Torhüter Roman Bürki. Trainer Peter Bosz will das Gespräch mit dem Schweizer suchen.

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Nach den jüngsten Patzern von Roman Bürki in der Champions League hat Borussia Dortmunds Trainer Peter Bosz ein Gespräch mit dem Torhüter angekündigt.

"Wir trainieren am Freitagnachmittag und fahren dann nach Frankfurt, dann habe ich Zeit, mit ihm zu sprechen", sagte Bosz auf der Pressekonferenz vor der Partie bei Entracht Frankfurt am Samstag (15.30 Uhr im LIVETICKER).

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Der BVB verlängerte derweil den Vertrag mit seinem Schlussmann vorzeitig bis 2021.

Bosz werde darüber hinaus aber auch mit allen anderen Spielern Einzelgespräche führen. "Das ist ganz normal", sagte der Niederländer.

Generell vermisst der Coach die Spielstärke der Anfangsphase der Saison. "Unser momentanes Niveau ist nicht das, was wir am Anfang der Saison gespielt haben. Die Bereitschaft ist schon da. Dass es nicht gelingt, das abzurufen, ist das andere."

In Frankfurt hofft Bosz auf eine Trendwende: "Ein Sieg wäre gut für die Tabelle und das Gefühl."

Bürki war nach seinem folgenschweren Patzer vor dem Gegentreffer beim 1:1 bei APOEL Nikosia in die Kritik geraten. Rückendeckung erhielt er aber bereits unmittelbar nach dem Spiel von Bosz: "Er hat uns schon sehr oft geholfen, jetzt muss die Mannschaft für Roman da sein."

Auch Sportdirektor Michael Zorc sprach dem Schweizer das Vertrauen aus. "Er ist unsere Nummer 1 und bleibt unsere Nummer 1", sagte Sportdirektor Michael Zorc am Mittwoch nach der Landung.