Der Hamburger SV im DFB-Pokal gegen den VfL Osnabrück
Der HSV scheiterte im DFB-Pokal bereits in der ersten Runde © Getty Images

Hamburg - HSV-Investor Kühne spricht bereits vor dem Start der Bundesliga von einer bevorstehenden Zittersaison. An Trainer Markus Gisdol stellt er eine klare Forderung.

Investor Klaus-Michael Kühne befürchtet für den Hamburger SV erneut eine Zittersaison.

"Es wird offensichtlich noch schwerer, als wir ohnehin angenommen haben. Es wird kein Zuckerschlecken, sich in einer starken Bundesliga zu behaupten. Ich lebe im Augenblick von der Hoffnung", sagte Kühne im Interview mit Sky Sport News HD.

Besonders der schwache Auftritt beim Pokal-Aus bei Drittligist VfL Osnabrück (1:3) lässt bei Kühne die Alarmglocken schrillen: "Das Spiel war sehr enttäuschend. Man kann es jetzt nur als Ausrutscher werten. Gegen zehn Mann eine so schlechte Leistung zu bringen - das ist schon bemerkenswert."

An HSV-Coach Markus Gisdol stellt der Investor eine klare Forderung: "Der Trainer muss viel mehr an der Mannschaft arbeiten, muss sie fordern und sie zu einem Team formen, damit das ganze Stabilität erhält und eine Zukunftsperspektive hat."