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Nationalspieler Serge Gnabry zieht seine Ausstiegsklausel bei Werder Bremen. Sein nächstes Ziel sorgt für viele Spekulationen.

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Serge Gnabry beendet das Kapitel Werder Bremen nach nur einem Jahr endgültig.

Wie der Verein mitteilte, zog der Nationalspieler eine in seinem Vertrag verankerte Ausstiegsklausel. Der Favorit, den 21-Jährigen unter Vertrag zu nehmen, ist 1899 Hoffenheim.

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Doch der Verein von Trainer Julian Nagelsmann könnte starke Konkurrenz bekommen. Der FC Bayern München ist laut der Kreiszeitung Syke wieder im Rennen um den Flügelspieler. Beide Seiten denken dem Bericht zufolge darüber nach, ob ein Wechsel nach München sinnvoll ist. 

Es ist nicht das erste Mal, dass Gnabry und Bayern in Verbindung gebracht werden. Vor einem Jahr berichtet der kicker, die Münchner seien bei Gnabrys Wechsel vom FC Arsenal nach Bremen involviert und hätten ein Vorkaufsrecht an Gnabry. 

Diese Umstände hatte Bremens Geschäftsführer Frank Baumann immer dementiert. Was der Werder-Sportchef aber am Mittwochmittag bestätigten musste, war der Weggang des Top-Spielers. 

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"Serge hat uns mitgeteilt, dass er nach seinem ersten Jahr bei Werder, das für ihn sehr gut gelaufen ist, gerne den nächsten Schritt in seiner Karriere machen möchte. Er wird deshalb eine Ausstiegsklausel ziehen und den Verein am Monatsende verlassen", erklärte Baumann.

Werder-Coach Alexander Nouri bedauerte den Abgang seines Leistungsträgers: "Natürlich ist es schade, dass uns Serge verlässt. Er hat eine außerordentlich positive Entwicklung genommen und der Mannschaft mit starken Leistungen enorm geholfen hat."

Trotz des erneuten Aufkommens der Bayern-Verbindung ist Hoffenheim wohl Favorit auf eine Verpflichtung. Seit längerer Zeit kursieren bereits Gerüchte, dass sich der 21-Jährige Champions-League-Qualifikant 1899 Hoffenheim von Trainer-Shootingstar Nagelsmann anschließen werde.

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Gnabry selbst bestätigte diese Gerüchte vorerst nicht. "Mein Weg geht woanders hin. Dazu sage ich zu einem anderen Zeitpunkt mehr", nahm der Nationalspieler auf Twitter Stellung.

Auch auf SPORT1-Nachfrage wollte sich der Offensivspieler, der derzeit mit der U21-Nationalmannschaft im Trainingslager vor der Europameisterschaft weilt, nicht zu seiner Zukunft äußern.