Der 1. FC Kaiserslautern wird mit einer Geldstrafe belegt
Der 1. FC Kaiserslautern wird mit einer Geldstrafe belegt © Imago
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Wegen Verstößen gegen das Hygienekonzept müssen die Drittligisten 1. FC Kaiserslautern und VfB Lübeck zahlen.

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Wegen Verstößen gegen das Hygienekonzept müssen die Drittligisten 1. FC Kaiserslautern und VfB Lübeck zahlen. Der Spielausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) belegte die Klubs zu Geldstrafen in Höhe von jeweils 5000 Euro.

Der FCK war am 6. Februar nach der Rückkehr vom Spiel bei Waldhof Mannheim von etwa 300 Fans vor dem Fritz-Walter-Stadion erwartet worden.

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Dabei wurde laut DFB-Mitteilung "die Tür des Mannschaftsbusses geöffnet und Kapitän Jean Zimmer feierte im Türeingang mit den Fans ohne Einhalten des Mindestabstands und Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes." Auch andere Spieler und Bus-Insassen hätten sich nicht an Mindestabstände und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gehalten.

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Nachdem im November bei den Lübeckern Coronafälle aufgetreten waren, hatte der Klub dem DFB gegenüber in einer Stellungnahme eingeräumt, dass im Rahmen des Trainingsbetriebes nicht alle vorgegebenen Hygienevorschriften wie beispielsweise die Abstandsregeln eingehalten worden seien. Deshalb wurde nun die Strafe ausgesprochen.