Martin Wagner (r.) tritt von seinen Ämtern beim 1. FC Kaiserslautern zurück
Martin Wagner (r.) tritt von seinen Ämtern beim 1. FC Kaiserslautern zurück © Imago
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Erneute Unruhe beim 1. FC Kaiserslautern: Idol Martin Wagner tritt aus dem Aufsichtsrat des Drittligisten zurück.

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Erneute Unruhe beim 1. FC Kaiserslautern! 

Der frühere FCK-Profi und Nationalspieler Martin Wagner tritt zum 1. Oktober aus dem Aufsichtsrat zurück.  

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Dies gab der Drittligist bekannt.

"Wir verlieren mit Martin Wagner eine große Identifikationsfigur, einer der weiß, wie sich FCK, Fairplay, Courage, Kampfgeist anfühlt, wie der Fußball riecht, schmeckt und tickt. Wir müssen seinen Rücktritt mit großem Bedauern zur Kenntnis nehmen, respektieren ihn aber - wenn auch schweren Herzens", erklärte Aufsichtsratssprecher Dr. Markus Merk.

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Wagner sagte: "Der FCK wird immer mein Verein des Herzens bleiben. Im Rahmen meiner persönlichen Möglichkeiten werde ich auf Wunsch meinen Rat einbringen und natürlich als Fan immer an der Seite sein."

Der 52-Jährige führte berufliche und persönliche Gründe an.

Wagner bestritt für die Roten Teufel zwischen 1992 und 2000 200 Siele. Unvergessen ist sein Treffer beim 1:0-Sieg im DFB-Pokalfinale 1996 gegen den Karlsruher SC, als der FCK als Absteiger Pokalsieger wurde.

Ein Jahr später stieg Wagner mit dem FCK wieder in die Bundesliga auf und wurde 1998 sensationell Deutscher Meister.