Gerry Ehrmann und der 1.FC Kaiserslautern begegnen sich vor Gericht
Gerry Ehrmann und der 1.FC Kaiserslautern begegnen sich vor Gericht © Imago
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Nach Jahrzehnten beim 1. FC Kaiserslautern verließ Gerry Ehrmann den Verein im Streit. Die erste Verhandlung vor dem Arbeitsgericht endete ergebnislos.

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Der Rechtsstreit zwischen dem viermaligen deutschen Meister 1. FC Kaiserslautern und seinem langjährigen Torwarttrainer Gerry Ehrmann geht in die Verlängerung. Am Freitag kam es bei einer Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Kaiserslautern zu keiner Einigung. Das teilte der Verein nach dem nicht-öffentlichen Termin mit.

"Der FCK wird auch weiterhin den Austausch mit Gerry Ehrmann in diesem Zusammenhang suchen. Nach wie vor ist es dem FCK sehr daran gelegen, eine einvernehmliche Lösung mit Gerry Ehrmann zu erzielen", hieß es weiter. Das Verfahren wird mit einem Kammertermin fortgeführt, der für den 24. November angesetzt wurde.

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Der Drittligist hatte den im Sommer ausgelaufenen Vertrag mit Ehrmann am 6. März fristlos gekündigt. Ehrmann, der unter anderem Torhüter wie Roman Weidenfeller oder Kevin Trapp ausgebildet hatte, geht davon aus, dass wegen der mehr als zwei Jahrzehnte langen Zusammenarbeit keine Befristung mehr gilt. Sollte Ehrmann Recht bekommen, könnten auch Betreuer anderer Vereine die Entfristung ihres Vertrages einfordern.