Der SC Verl und Lok Leipzig kämpfen um den Einzug in die Drittklassigkeit
Der SC Verl und Lok Leipzig kämpfen um den Einzug in die Drittklassigkeit © Imago
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Der SC Verl und Lok Leipzig liefern sich im Hinspiel der Drittliga-Playoffs ein denkwürdiges Duell. Nun muss eine Entscheidung her - fallen wird sie in Bielefeld.

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Das Playoff-Hinspiel um den Einzug in die 3 Liga zwischen dem SC Verl und Lok Leipzig hatte es in sich. 

Vor allem die Schlussphase gestaltete sich beim 2:2-Unentschieden dramatisch. Lok-Keeper Fabian Gudewitz ließ den Ball in der 88. Minute bei einer Blackout-Reaktion unbedrängt ins eigene Tor fallen und sorgte unfreiwillig für den späten Ausgleich. 

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Der Auswärtssieg war dahin, nun geht es im Rückspiel um alles. Doch auch beim zweiten Duell wird Verl nicht vor heimischer (Geister-)Kulisse auflaufen können. 

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Das Vereinsgelände des SC liegt nur rund 15 km entfernt vom Tönnies-Schlachthof in Rheda-Wiedenbrück, wo sich bislang mehr als 1500 Menschen mit dem Coronavirus infiziert haben. Daher steigt das Rückspiel im Stadion des frisch gekürten Zweitliga-Meisters Arminia Bielefeld. Dort sollen im Falle eines Aufstiegs vorerst auch die weiteren Heimspiele stattfinden. 

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Verl, das in der DFB-Pokalsaison bis ins Achtelfinale gekommen war und dabei sogar den Bundesligisten FC Augsburg aus dem Wettbewerb geworfen hatte, profitierte vom Verzicht des West-Staffelsiegers SV Rödinghausen auf die Relegationsspiele. Lok Leipzig, trainiert von Ex-Bundesligacoach Wolfgang Wolf, wurde dank der Quotientenregelung zum Nordost-Meister gekürt, obwohl die punktgleiche VSG Altglienicke aufgrund des besseres Torverhältnisses die Tabelle angeführt hatte. 

Der Pokal-Halbfinalist 1. FC Saarbrücken (Südwest), der VfB Lübeck (Nord) und Türkgücü München (Bayern) stehen bereits als direkte Aufsteiger in die 3. Liga fest.

So können Sie Verl gegen Lok Leipzig live verfolgen:

TV: MDR
Stream: MDR
Liveticker: SPORT1