1860 München ist jetzt seit 15 Spielen ungeschlagen
1860 München ist jetzt seit 15 Spielen ungeschlagen © Imago
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Der TSV 1860 München ringt dank einer fulminanten Aufholjagd Spitzenreiter MSV Duisburg nieder. Die Löwen verteidigen ihre starke Serie und springen auf Platz drei.

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Was für ein Comeback!

Der TSV 1860 München hat dank einer irren Aufholjagd seine Aufstiegsambitionen untermauert.

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Die Löwen bezwangen Tabellenführer MSV Duisburg beim Restart der 3. Liga nach 0:2-Rückstand dank drei Toren in 20 Minuten noch mit 3:2 (0:1).

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"Das ist eine Frage des Charakters und der Fitness", sagte Löwen-Trainer Michael Köllner bei MagentaSport. "Ich denke, wir haben gut gearbeitet und die Mannschaft hatte hintenraus noch viele Körner übrig."

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Bekiroglu schwärmt von "geiler Mannschaft"

Marvin Compper (34.) traf für die Duisburger nach einer Ecke von Moritz Stoppelkamp per Kopf, Vincent Vermeij baute die Führung (47.) aus. Dennis Dressel (69.), Efkan Bekiroglu (73.) und Prince Osei Owusu (86.) drehten das Spiel für München.

"Wir haben uns sehr, sehr viel vorgenommen. Ich denke, wir haben großen, großen Charakter gezeigt und auch gezeigt, was wir für eine geile Mannschaft sind. Und wir haben es wahnsinnig geil gedreht!", sagte Torschütze Bekiroglu.

Am ersten Spieltag nach der Corona-Zwangspause bleibt der MSV dank der besseren Tordifferenz zwar Spitzenreiter. 1860 München klettert nach dem dritten Sieg in Folge mit nun 45 Zählern auf Relegationsplatz drei, insgesamt baute das Team von Michael Köllner seine Erfolgsserie auf 15 Spiele ohne Niederlage aus.

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Preußen zieht Halle in den Abstiegskampf

Die SpVgg Unterhaching, die am Samstag bei der SG Sonnenhof Großaspach gewonnen hatte (2:0), folgt aber nun punktgleich (jeweils 47) auf Rang zwei.

Im Abstiegskampf gelang Preußen Münster ein wichtiger 4:2 (3:0)-Sieg gegen den Halleschen FC. Die Mannschaft von Trainer Sascha Hildmann bleibt zwar mit 30 Zählern auf Rang 18, allerdings trennen Münster nun nur noch drei Punkte vom rettenden 16. Platz.

Für Münster trafen Kevin Rodrigues Pires (4.), Maurice Litka (13./77.) und Luca Schnellbacher (31.). Die Tore von Florian Hansch (64.) und Marcel Hilßner (90.+2) genügten Halle nicht.

Abstieg von Carl Zeiss Jena rückt näher

Für Halle auf Platz 17 wird die Lage immer bedrohlicher. Mit 33 Zählern rutschte der HFC auf den ersten Abstiegsplatz, allerdings punktgleich mit dem 1. FC Magdeburg (15.) und dem FSV Zwickau (16.).

Kaum noch zu retten ist Carl Zeiss Jena. Die Thüringer verloren im Ausweichstadion in Würzburg gegen den Chemnitzer FC 0:1 (0:0). Erik Tallig (56.) traf für die Sachsen, die mit nun 37 Punkten vier Zähler vor dem ersten Abstiegsplatz liegen.

Jena fehlen hingegen als abgeschlagenem Tabellenletzten zehn Spieltage vor Saisonende satte 16 Punkte auf die Nichtabstiegsplätze.