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Fußball-Drittligist SpVgg Unterhaching hat sich im Zuge der Coronakrise mit seinen Mitarbeitern auf einen freiwilligen Gehaltsverzicht von 25 Prozent im April geeinigt.

Der Maßnahme schließen sich sowohl die Profis als auch die Geschäftsführung und alle weiteren Arbeitnehmer des Klubs an, um die Beantragung von Kurzarbeit zu verhindern. Der Aufsichtsrat verzichtet zudem auf seine Aufwandsentschädigung für dieses Jahr. 

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"Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, diesen Weg gemeinsam zu gehen und keine Kurzarbeit zu beantragen. Wir sind der Meinung, dass der Staat gerade wichtigere und größere Aufgaben hat, als einem Profi-Fußballverein unter die Arme zu greifen. Da sollten jetzt andere Branchen den Vortritt haben", sagte Präsident Manfred Schwabl

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