Michael Köllner ist seit November 2019 Cheftrainer bei 1860 München
Michael Köllner ist seit November 2019 Cheftrainer bei 1860 München © Getty Images
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Der TSV 1860 München verzichtet aus Angst vor dem Coronavirus auf Körperkontakt. Fortan sollen die Spieler auf das obligatorische Händeschütteln verzichten.

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Die Angst vor dem Coronavirus bestimmt derzeit die Sportwelt - zahlreiche Wettbewerbe und Spiele werden in diesen Tagen abgesagt oder verschoben, um eine Verbreitung des neuartigen Virus zu vermeiden.

Um seine Spieler vor der Ansteckung zu bewahren, hat Drittligist 1860 München seine Spieler dazu aufgefordert, auf eine obligatorische Begrüßungsformel zu verzichten.

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1860 verbietet das Händeschütteln

Fortan soll ein Handschlag zwischen den Spielern ausbleiben - eine Schutzmaßnahme, die von ganz oben aus der Geschäftsführung veranlasst und auf die bereits per Mail hingewiesen wurde, wie die Bild berichtet. 

1860-Trainer Michael Köllner zeigt sich derweil verständnisvoll: "Das ist vernünftig, wir machen das auch innerhalb der Mannschaft. Das ist wie bei einer Grippe. Ich habe keine Lust, dass irgendeiner erkrankt."

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Köllner wünscht sich mehr Vorsichtsmaßnahmen

Der 50-Jährige würde die Vorsichtsmaßnahmen sogar noch erweitern und auf das Abklatschen beider Teams vor dem Anpfiff verzichten - die Absagen in der Serie A kämen nicht ungefähr, mahnt der Ex-Nürnberg-Coach weiter.

Aus diesem Grund glaubt Köllner auch, dass die Liga in nächster Zeit mehr Schutzmaßnahmen ergreifen wird. "Ich werde keine Hände schütteln. Vielleicht verzichten auch die Spieler aufs Shakehands. Ich bin mir sicher, dass demnächst auch unsere Liga reagieren wird und empfiehlt, darauf zu verzichten", so Köllner.

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