Der 1. FC Kaiserslautern kommt nicht zur Ruhe
Der 1. FC Kaiserslautern kommt nicht zur Ruhe © Getty Images
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Vorstandsvorsitzender Wilfried de Buhr und dessen Stellvertreter treten beim 1. FC Kaiserslautern zurück. Das will der neugewählte Aufsichtsrat so.

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Drittligist 1. FC Kaiserslautern kommt nicht zur Ruhe. Wie der Traditionsklub am Freitag mitteilte, sind der Vorstandsvorsitzende Wilfried de Buhr und dessen Stellvertreter Markus Römer von ihren Ämtern zurückgetreten.

Dies sei nach einer "auf Wunsch des neu gewählten Aufsichtsrates stattgefundenen Aussprache" erfolgt, hieß es in einer Mitteilung. Zum Anfang Dezember gewählten Aufsichtsrat gehört unter anderem der frühere Weltklasse-Schiedsrichter Markus Merk.

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Der Aufsichtsrat werde sich "nunmehr unverzüglich mit dem Thema der Nachbesetzung des Vereinsvorstandes beschäftigen", hieß es weiter.

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In den vergangenen Monaten hatte der viermalige deutsche Meister vermehrt für Negativschlagzeilen auf der Führungsebene gesorgt. Auch der geplante Einstieg des luxemburgischen Investors Flavio Becca lässt weiter auf sich warten.