Waldhof Mannheim unterlag im von Krawallen überschatteten Playoff-Rückspiel dem KFC Uerdingen
Waldhof Mannheim unterlag im von Krawallen überschatteten Playoff-Rückspiel dem KFC Uerdingen © Getty Images
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Waldhof Mannheim scheitert mit dem Versuch, sich am grünen Tisch in die 3. Liga einzuklagen. Das Ständige Schiedsgericht des DFB lehnt den Protest ab.

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Regionalligist Waldhof Mannheim ist mit seiner Klage auf Zulassung zur 3. Liga gescheitert.

Das Ständige Schiedsgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wies in einer mündlichen Verhandlung am Samstag die Klage der Mannheimer ab. Damit wird die 3. Liga mit den geplanten 20 Mannschaften ausgetragen, darunter auch Aufsteiger KFC Uerdingen.

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Die Klage richtete sich vor allem gegen die Zulassung von Uerdingen. In den Aufstiegsspielen hatte Waldhof in zwei Spielen gegen die Krefelder das Nachsehen, der DFB kündigte danach jedoch an, die Lizenzerteilung für Uerdingen aufgrund einer möglichen Fristverletzung zu überprüfen.

Eine geforderte Liquiditätsreserve war zu spät beim DFB eingegangen, es stellte sich im Laufe der Untersuchungen jedoch heraus, dass kein Fehlverhalten des Vereins vorlag. Daher beließ es der DFB bei der Drittligalizenz für Uerdingen, wogegen Mannheim dann Klage einreichte.