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Pep Guardiola ist nicht begeistert von der neu gegründeten Super League. Der Trainer von Manchester City stellt sich gegen seinen Klub.

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Pep Guardiola hat sich gegen die neue Super League und damit auch gegen die Besitzer seines Klubs Manchester City gestellt. (Die Reaktionen zur Super League).

Es habe für ihn nichts mit Sport zu tun, sagte der Teammanager des Tabellenführers der englischen Premier League am Dienstag, "wenn es keinen Zusammenhang gibt zwischen Aufwand und Erfolg, wenn der Erfolg garantiert und es egal ist, wenn du verlierst".

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Die European Super League ist von sechs Klubs aus England und je drei aus Italien und Spanien gegründet worden. Zu den zwölf Klubs gehört auch ManCity.

Er habe noch zu wenige Informationen, sagte Guardiola, aber er verstehe schon mal nicht, "warum diese Mannschaften ausgewählt wurden". Er habe immer den "besten und stärksten Wettbewerb" gewollt, "der möglich ist", dazu zähle für ihn zuallererst die Premier League. Es sei "nicht fair", dass eine Mannschaft die ganze Saison lang kämpfe, ganz oben in der Tabelle stehe, dann aber vielleicht nicht in der Super League spielen dürfe.