Im Januar beschlossen Fritz Keller (l.) und Friedrich Curtius einen Burgfrieden
Im Januar beschlossen Fritz Keller (l.) und Friedrich Curtius einen Burgfrieden © Imago
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Beim Deutschen Fußball-Bund gibt es offenbar erneut intern Ärger. Ein enger Vertrauter von Präsident Fritz Keller muss einem Bericht zufolge gehen.

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Nächstes Kapitel im internen Machtkampf beim Deutschen Fußball-Bund (DFB).

Nach dem Mitte Januar beschlossenen Burgfrieden zwischen Präsident Fritz Keller und Generalsekretär Friedrich Curtius sorgt nun eine Personalie für neuen Wirbel.

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Wie die Bild berichtet, soll Kellers wichtigster Mitarbeiter, sein Büroleiter Samy Hamama, die fristlose Kündigung erhalten haben. Hamama sei demnach mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben freigestellt worden. Die Entscheidung falle in den Verantwortungsbereich von Curtius.

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Machtkampf zwischen Keller und Curtius beschäftigt DFB

"Wir bitten um Verständnis, dass wir uns schon aus Gründen der Fürsorgepflicht zu internen Personalfragen nicht äußern können", teilte der DFB auf Bild-Anfrage mit.

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Hamama, der seit 2016 für den DFB tätig ist, geht offenbar juristisch gegen seine Kündigung vor. Auch die DFB-Ethikkommission soll eingeschaltet worden sein.

Über Monate hatte der Machtkampf zwischen Keller und seinem Generalsekretär Friedrich Curtius geschwelt, Mitte Januar rauften sich beide Parteien zu einem letzten Versuch nochmals zusammen.

Immer wieder sickerten während des Konflikts Interna an die Öffentlichkeit. Der Verband arbeitet aktuell die Vorgänge auf.