Fußballprofis als Vorbilder beim Impfen
Fußballprofis als Vorbilder beim Impfen © AFP/SID/TOM WELLER
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Karl-Heinz Rummenigge erhofft sich von der wachsenden Zahl an Corona-Impfungen einen entscheidenden Schritt beim Kampf um die Rückkehr der Zuschauer.

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Karl-Heinz Rummenigge erhofft sich von der wachsenden Zahl an Corona-Impfungen einen entscheidenden Schritt beim Kampf um die Rückkehr der Zuschauer in die Bundesliga-Stadien. Eine Vorbildfunktion könnte dabei den Profis zukommen, glaubt der Vorstandschef von Bayern München.

"Lässt sich beispielsweise ein Spieler des FC Bayern impfen, wächst das Vertrauen in der Bevölkerung", sagte Rummenigge bei Sport1: "Wir wollen uns überhaupt nicht vordrängen, aber Fußballer könnten als Vorbild einen gesellschaftlichen Beitrag leisten."

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Je mehr Menschen geimpft seien, "desto mehr Zuschauer könnten eines Tages ohne jegliche Angst ins Stadion zurückkehren", ergänzte der Bayern-Boss. Und das sei "nicht nur aus finanziellen, sondern aus Gründen der Fußballkultur, Atmosphäre und Emotionen" wichtig für den Fußballbetrieb.

Rummenigge hält die flächendeckende Fan-Rückkehr in deutschen Stadien "spätestens ab Mitte des Jahres" für realistisch. "Es ist unser großer Wunsch, dass Zuschauer bald wieder ins Stadion dürfen, aber nur soweit man das mit Blick auf die Gesundheit verantworten kann", betonte er.

Im Halbfinale der Klub-WM in Katar gegen den Al Ahly SC (2:0) haben die Bayern am Montag erstmals seit dem europäischen Supercup Ende September wieder vor Fans gespielt. "Wir lechzen alle danach", sagte Trainer Hansi Flick danach über die Fan-Rückkehr in Deutschland: "Die Fans, die Spieler, die Trainer, der komplette Verein." Doppeltorschütze Robert Lewandowski sprach von einem "schönen Moment, ich hatte fast schon vergessen wie