Martin Bader arbeitete zuletzt beim 1. FC Kaiserslautern
Martin Bader arbeitete zuletzt beim 1. FC Kaiserslautern © Imago
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Alemannia Aachen reagiert auf den Abgang von Thomas Hengen. Der Regionalligist stellt einen bundesligaerfahrenen Mann als neuen Geschäftsführer ein.

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Regionalligist Alemannia Aachen hat einen neuen Geschäftsführer.

Martin Bader, einst Sportchef in Nürnberg, Hannover und zuletzt beim 1. FC Kaiserslautern, übernimmt beim früheren Bundesligisten die Nachfolge des zum FCK abgewanderten Thomas Hengen. Bader (53) tritt seinen Posten in der Kaiserstadt am 1. März an, er wird laut Vereinsmitteilung "Verantwortung für den kaufmännischen und den sportlichen Bereich" tragen.

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"Die Alemannia ist ein Verein mit großer Strahlkraft", sagte Bader: "Es reizt mich, die Alemannia in umfassender Verantwortung weiterentwickeln zu können. Kurzfristig ist der sportliche Trend der letzten Wochen zu brechen."

Bader erklärt sein Engagement

Bei SPORT1 erklärte er: "Die Verantwortlichen haben sich sehr bemüht und die Herausforderungen und Möglichkeiten bei Alemannia Aachen sehr offen beschrieben."

Der 53-Jährige erhält in Aachen viel Macht! "Die Verantwortung nicht nur im sportlichen, sondern auch für den wirtschaftlichen Bereich zu bekommen, ist eine große reizvolle Aufgabe, aber viele Punkte wie Marketing oder Sponsoring habe ich ja bei meinen Stationen vorher auch schon mit verantwortet", ergänzte Bader.

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Zum Vergleich mit dem FCK, bei dem er von Ende Januar 2018 bis 3. Dezember 2019 als Sportvorstand tätig war, sagte er: "Traditionsvereine sind generell reizvoll."

Aachen belegt mit je sieben Siegen, Unentschieden und Niederlagen den elften Tabellenplatz.

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