Sabine Töpperwien arbeitete 35 Jahre lang als Fußball-Reporterin beim Radio
Sabine Töpperwien arbeitete 35 Jahre lang als Fußball-Reporterin beim Radio © Imago
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Jahrzehnte lang verfolgen Zuhörer gebannt ihre Berichte über die Bundesliga. In Kürze schließt Reporterin Sabine Töpperwien das Kapitel ab.

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Eine der bekanntesten Fußball-Reporterinnen Deutschlands hört auf. Sabine Töpperwien legt das Mikrofon am 1. Februar beiseite. Das gab der WDR am Donnerstag bekannt.

Töpperwien ist vor allem für ihre Liveberichterstattung von Bundesliga-Spielen bekannt. 35 Jahre lang arbeitete sie beim Radio. (Tabelle der Bundesliga)

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"Das war es! Meine Seele und mein Geist sind zwar noch willig. Aber mein Körper hat seit 2020 die Handbremse gezogen. Ich habe eine blöde Nerven- und Sehnenentzündung in beiden Armen erhalten. Grund soll wohl die viele Arbeit am Computer sein", erklärte die 60-Jährige ihren Schritt in den vorzeitigen Ruhestand dem WDR.

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Die Schwester der ZDF-Legende Rolf Töpperwien kommentierte in ihrer Laufbahn über 700 Spiele.

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Die langjährige Leiterin der WDR2-Sportredaktion war zuletzt Chefin für Personal und Finanzen auf dem crossmedialen Sportcampus.

1989 war sie zum WDR gekommen, sie war die erste Frau, die live aus einem Fußballstadion in Deutschland berichtete. Neben zwölf Olympischen Spielen zählen das erste Live-Spiel einer deutschen Frauen–Nationalmannschaft bei der EM 1989 sowie zahlreiche hochklassige Europapokal-Begegnungen zu ihren Karriere-Höhepunkten. 

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)