Ahmad Ahmad (l.) und Gianni Infantino stehen in der Kritik
Ahmad Ahmad (l.) und Gianni Infantino stehen in der Kritik © Imago
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München - Nach seiner Korruptionssperre zieht der FIFA-Vizepräsident vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS. Das Ethik-Komitee erhebt schwere Vorwürfe gegen ihn.

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FIFA-Vizepräsident Ahmad Ahmad zieht gegen seine Korruptionssperre vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS.

Das Ethik-Komitee des Fußball-Weltverbandes hatte den Präsidenten der afrikanischen Konföderation CAF am Montag für fünf Jahre von allen Ämtern verbannt.

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Ahmad habe "seine Loyalitätspflicht verletzt, Geschenke und sonstige Vorteile angeboten, Gelder veruntreut und seine Stellung als CAF-Chef missbraucht".

FIFA-Vizepräsident geht gegen Sperre vor

"Diese Entscheidung wurde nicht fair getroffen", teilte Ahmad bei Twitter mit.

Der Madagasse muss zudem eine Geldstrafe in Höhe von 200.000 Schweizer Franken zahlen.

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Ahmad, der als enger Vertrauter von FIFA-Boss Gianni Infantino gilt, steht seit Jahren im Zentrum von Korruptionsvorwürfen.